Rund um den Erdball fragen sich Wearable-Nutzer, ob ihre Geräte bei der Überwachung ihrer Gesundheit helfen können. Polar, der weltweit führende Anbieter von Sporttechnologie und -wissenschaft, bietet den Usern sein Fachwissen an, um ihnen während der COVID-19-Pandemie gesundheitliche Erkenntnisse und Unterstützung liefern zu können.

Die Sporttechnologie im Bereich Sportuhren und Fitnesstracker hat sich zu einem großen globalen Industriezweig entwickelt, der alle möglichen demographischen Schichten und Fitness-Levels abdeckt. Hier werden derzeit Millionen von Polar Geräten genutzt. Durch eine fortschrittliche Biosensor- und Analysetechnologie sind Polar Sportuhren in der Lage, die körperliche Aktivität des Nutzers sowie Schlaf und Erholung zu analysieren.

Diese Analyse ermöglicht die Abbildung eines umfassenden Bildes zum Bewegungs- und Schlafverhalten sowie des physiologischen und mentalen Stressniveaus.

Der Ruhepuls neigt dazu zu steigen, wenn man krank wird und in der Regel verringert sich die Herzfrequenzvariabilität. Die Regulierung der Körpertemperatur hat einen Einfluss auf Ihre Herzfrequenz und die Herzfrequenzvariabilität, so dass ein indirekter Zusammenhang mit dem Ausbruch von z.B. Fieber besteht. Deshalb kann mit Unterstützung dieser Faktoren die Früherkennung einer Krankheit möglich sein“, sagt Dr. Raija Laukkanen, Direktorin Wissenschaftliche Zusammenarbeit bei Polar Electro, FACSM.

 

Eine der Kernfunktionen der Polar Sportuhren ist das Messen der Herzfrequenz. In aktuellen Produkten ist die Technik zur automatischen und kontinuierlichen Herzfrequenz-Messung am Handgelenk integriert. Dadurch wird die regelmäßige Aufzeichnung des Ruhepulses extrem erleichtert und hat sich so bei der Erfassung des Gesundheits- und Erholungszustands bewährt.

Medienberichte der letzten Zeit zeigen, dass ein abweichender Ruhepuls mit frühen Symptomen des COVID-19-Virus in Verbindung gebracht werden kann.

Die Berücksichtigung aller Faktoren, die Messung der Herzfrequenz und der Zugang zu Daten des Ruhepulses über mehrere Wochen, kann dazu beitragen die Frühstadien unerwünschter Gesundheitsprobleme zu erkennen“, sagt Dr. Billy Sperlich, Professor für Integrative und Experimentelle Trainingswissenschaft und Training an der Universität Würzburg, Deutschland.

 

Obwohl Polar Sportuhren keine medizinischen Diagnosetools sind, bieten sie wissenschaftlich validierte Funktionen, mit deren Hilfe sich der allgemeine Gesundheitszustand des Nutzers beurteilen lässt. Funktionen wie Nightly Recharge sowie der Orthostatische Test stehen jetzt schon Millionen von Usern zur Verfügung, sodass sie ihren Ruhepuls und Herzfrequenzvariabilität kontinuierlich verfolgen können.

Diese Funktionen erfassen den Zustand des vegetativen Nervensystems, welcher die frühen Anzeichen einer Krankheit widerspiegelt. Es ist jenes System, das über die „Kampf-oder-Flucht“- sowie „Ruhe-und-Verdaue“- Entscheidungen des Körpers bestimmt.

„Es muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass die Diagnose und Behandlung von COVID-19 immer unter der Leitung und Verantwortung der entsprechenden medizinischen Fachkräfte erfolgen sollte.“

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About the Author: Stefan Leitner

Stefan Leitner
Stefan Leitner ist Herausgeber des Magazins Laufnews. Als Inhaber der Sport und Event Agentur Leitner organisiert Stefan Leitner mit seinem Team die ALOHA SPORT Events. Er ist Inhaber und Geschäftsführer der Sport und Event Agentur Leitner.

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